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Neu: fluado Subagents

Wir haben Subagents live geschaltet. Ein fluado-Agent kann ab sofort mitten in der Konversation weitere Agenten aufrufen. Jeder davon bekommt einen sauberen Kontext und ein eigenes Set an Tools.

Wer komplexe KI-Workflows baut, stößt meist auf zwei Hürden: Erstens vermischt sich der Kontext verschiedener Aufgaben während der Ausführung. Zweitens löschen die meisten Frameworks alle Daten, sobald der Prozess abgeschlossen ist. Das macht sie für regulierte Branchen faktisch unbrauchbar. fluado Subagents lösen genau diese beiden Probleme.

So funktioniert das Ganze

Der Orchestrator-Agent behält stets das große Ganze im Blick. Er managt die Queue und kommuniziert mit dem Nutzer, um die nächsten Schritte festzulegen.

Braucht eine Aufgabe eine isolierte Umgebung, startet der Orchestrator einen Subagenten mit frischem Kontextfenster und klaren Anweisungen. Dieser Subagent erledigt die Arbeit, liefert das Ergebnis ab und beendet sich danach selbst.

Ein Subagent ist ein vollwertiger Agent

Hier gehen wir einen anderen Weg als der Rest der Branche. Die meisten Plattformen behandeln Teilaufgaben als flüchtige In-Memory-Skripte, die nach Ausführung verschwinden.

Ein fluado-Subagent hingegen ist ein vollwertiger Agent. Er berichtet zwar an den Orchestrator statt direkt an einen Menschen, läuft aber auf exakt derselben Infrastruktur wie jeder andere Agent. Er erbt also automatisch:

  • Dieselben Sicherheitskontrollen und Berechtigungen
  • Dieselben Datenschutzrichtlinien
  • Dieselbe persistente Konversationshistorie
  • Dasselbe Tooling
  • Dieselben Drittanbieter-Integrationen

Das bringt volle Auditierbarkeit. Das System protokolliert jede Aktion und jeden Gedankengang – genau wie bei einer normalen Nutzerkonversation. Muss ein Unternehmen eine Entscheidung prüfen oder einer Datenschutzanfrage nachkommen, liegt die komplette Historie bereits sauber in der Datenbank. Die Kontrolle bleibt zu 100 % erhalten, auch wenn Prozesse im Hintergrund ablaufen.

Auch die Data Governance funktioniert analog. Verlangt ein Nutzer die Löschung seiner Daten, entfernt das System automatisch auch alle dazugehörigen Subagenten-Datensätze rückstandslos.

Gewachsen auf einem soliden Fundament

Weil unsere Architektur ohnehin jeden Agenten als eigenständige Einheit behandelt, mussten wir keine separate Orchestrierungs-Engine dranstückeln. Einem Agenten beizubringen, einen weiteren aufzurufen, war schlicht die logische Erweiterung dessen, was wir bereits gebaut hatten.

Subagents stehen in fluado ab sofort zur Verfügung.


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