Compliance, eingebaut.
Jeder Vorgang rückverfolgbar, keine sensible Aktion ohne Freigabe. Diese Seite zeigt die Mechanismen, geschrieben für Ihre IT und Ihren Datenschutzbeauftragten.
Jeder Vorgang, lückenlos nachvollziehbar.
Hinter jeder Vorgangsnummer hängt die vollständige Kette: Eingang, Prüfung, Modellaufruf, Freigabe, Ergebnis. Wer wissen will, was passiert ist, liest das Protokoll nach.
- Revisionssicher: Einträge lassen sich nur hinzufügen. Ändern und Löschen lehnt die Datenbank selbst ab
- Im Protokoll stehen Metadaten und Zusammenfassungen, nicht Ihre Dokumente im Klartext
- Einzige Ausnahme: die Schwärzung nach einer DSGVO-Löschanfrage (mehr dazu unter „Löschen ohne Beweisverlust“)
- ✓HinzufügenErlaubt. Nur so entsteht das Protokoll.
- ✕ÄndernWird von der Datenbank abgelehnt.
- ✕LöschenWird von der Datenbank abgelehnt.
Die Bestellbestätigung weicht vom Rahmenvertrag ab (4,20 € statt 3,85 €). Ich habe eine Rückfrage vorbereitet. Soll sie raus?
Ohne Ihre Freigabe passiert nichts.
Das Vier-Augen-Prinzip kennen Sie aus Ihrer Buchhaltung. Bei fluado ist es keine Arbeitsanweisung, sondern eine Systemregel: Versenden, Buchen, Ändern sind gesperrt, bis ein Mensch genau diese eine Aktion freigibt.
- Eine Freigabe gilt für genau einen Vorgang
- Der Agent kann nur Werkzeuge nutzen, die Sie freigeschaltet haben
- Jede Freigabe steht im Protokoll: wer, wann, wofür
Löschen ohne Beweisverlust
Zwei Pflichten, die sich widersprechen: Die DSGVO verlangt, dass Sie löschen. Ihre Dokumentationspflicht verlangt, dass Sie nachweisen. Die meisten Systeme können nur eins von beidem. fluado löst den Konflikt im Datenmodell: Inhalte werden geschwärzt, die Kette bleibt.
- Auskunft, Löschung, Einschränkung, Widerspruch (Art. 15, 17, 18, 21 DSGVO): eingebaute Funktionen statt Support-Ticket
- Dass der Vorgang stattfand, wer ihn freigegeben hat und wann: Das bleibt nachweisbar
- zeit
- 08:41:07
- aktion
- E-Mail-Versand
- inhalt
- „Rückfrage Preisabweichung an k.hoffmann@…“
- freigabe
- M. Berger
- vorgang
- 7f3a…c2
- zeit
- 08:41:07
- aktion
- E-Mail-Versand
- inhalt
- [REDACTED_DSAR]
- freigabe
- M. Berger
- vorgang
- 7f3a…c2
- ManipulationsversuchePrompt-Injection-Scan, 6 Angriffskategorien, Unicode-normalisiert
- ZugangsdatenEntropie-Scan gegen Schlüssel und Passwörter in Ausgaben
- Web-ZugriffeInterne Netze gesperrt, Domains per Freigabeliste einschränkbar
- Auffälliges VerhaltenEndlosschleifen-Wächter stoppt den Agenten automatisch
Kontrolle am Eingang und am Ausgang.
Jede eingehende Nachricht durchläuft Sicherheitsprüfungen, bevor der Agent sie verarbeitet, und jede ausgehende, bevor sie Ihr Haus verlässt.
- Jedes Prüfergebnis landet im Protokoll
- Auch die Kosten sind gedeckelt: Tages- und Monatsbudgets, systemseitig durchgesetzt
Ihr Prüfer fragt. Sie klicken.
Betriebsprüfung oder Kundenrückfrage: „Wer hat diese E-Mail freigegeben, und warum wurde der Preis beanstandet?“ So sieht die Antwort aus: ein Beispiel-Vorgang von Eingang bis Versand. Dasselbe gilt für jedes Werkzeug, das fluado für Sie ausführt.
Eine Bestellbestätigung trifft ein
Noch bevor der Agent den Inhalt liest, wird die Nachricht auf Auffälligkeiten geprüft, automatisch bei jedem Eingang.
Der Agent vergleicht mit dem Rahmenvertrag
Der Stückpreis weicht ab: 4,20 € statt 3,85 €. Der Agent zieht den Vertrag heran, bevor er etwas vorschlägt.
Ein Entwurf entsteht, mehr nicht.
Der Agent formuliert eine Rückfrage. Versand ohne Freigabe ist gesperrt, der Entwurf wartet auf einen Menschen.
Die Antwort auf die Prüferfrage
Freigegeben von M. Berger um 08:41. Grund der Rückfrage: Abweichung vom Rahmenvertrag. Die komplette Kette steht unter einer Vorgangsnummer.
Was Ihr Datenschutzbeauftragter fragen wird.
Nein. Versand gehört zu den Aktionen, die per Policy gesperrt sind. Ohne Freigabe für diesen Vorgang bleibt der Entwurf liegen.
Nein. Einträge können nur hinzugefügt werden. Die einzige Ausnahme ist die inhaltliche Schwärzung nach einer DSGVO-Löschanfrage; Struktur, Zeitpunkte und Freigaben bleiben dabei erhalten.
Inhalte werden gelöscht, die Zusammenfassungen im Protokoll geschwärzt. Die Fristen regelt der Auftragsverarbeitungsvertrag.
Der Fehler bleibt ein Entwurf: Was falsch vorbereitet ist, wird bei der Freigabe verworfen statt versendet. Weil jeder Schritt im Protokoll steht, ist nachvollziehbar, wie es dazu kam. Für den Ernstfall gilt vertraglich: Meldung binnen 24 Stunden.
Eingehende Nachrichten werden vor der Verarbeitung auf Manipulationsmuster geprüft. Kein Filter erkennt alles; deshalb hängt die Sicherheit nicht daran. Auch ein getäuschter Agent kann ohne Freigabe keine Aktion ausführen, und der Versuch selbst wird protokolliert.
Die zwei zentralen Pflichten des AI Act sind bei fluado Standard: Ein Mensch entscheidet über jede sensible Aktion, und jeder Vorgang wird protokolliert. Welche Pflichten für Ihren Einsatz konkret gelten, hängt vom Anwendungsfall ab.
In der EU, ohne Training mit Ihren Daten. Endpunkte außerhalb der EU lehnt fluado im Code ab; der Versuch stünde im Protokoll. Die vollständige Liste unserer Auftragsverarbeiter ist öffentlich. Verzeichnis der Auftragsverarbeiter
Auf Datenbankebene: Jede Zeile trägt eine Mandanten-Kennung, und die Trennung wird bei jedem Zugriff von der Datenbank erzwungen (Row Level Security).
Ihre IT hat noch Fragen?
Gut. 20 Minuten, direkt mit den Gründern. Bringen Sie gern Ihren Datenschutzbeauftragten mit.
Oder direkt anrufen: +49 176 2330 6503